By G. K. v. Noorden (auth.), Prof. Dr. med. Yves C. A. Robert, Prof. Dr. med. Balder Gloor, Prof. Dr. Dr. med. Christian Hartmann, Prof. Dr. med. Rainer Rochels (eds.)

Der vorliegende 7. Kongre~band der Deutschsprachigen Gesellschaft f}r Intraokularlinsen Implantation reiht sich in die Serie der vorhergehenden und bietet wiederum das Neueste und zugleich praktisch Brauchbare f}r den Vorder- abschnittchirurgen der Augenheilkunde. Damit wird auch dieser Band zu einer h{ufig konsultierten und zitierten Quelle f}r Fragen der Katarakt- und Hornhautchirurgie werden. Dieser Band ist thematisch aufgebaut und ber}cksichtigt auch Randgebiete, wie die peri- und postoperative Entz}ndung, pharmakologische und an{sthesistische Fragen. Hauptgebiet sind jedoch die Operationsmethoden und die neuen Mono- und multifokalen Linsentypen. Auch erste Ergebnisse von Studien mit dem Excimerlaser werden vorgestellt.

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Stochastische Modelle in der Lebensversicherung

Im vorliegenden Buch werden neue Erkenntnisse der Lebensversicherungsmathematik aus dem Gebiet der Markovmodelle und der stochastischen Zinsen behandelt. Besonderes Gewicht wird auf die Anwendbarkeit der Modelle in der Praxis gelegt, so dass die Aussagen direkt angewendet werden können. Die dargestellten Modelle sind in besonderer Weise geeignet, eine schnelle Tarifierung neuer Lebensversicherungsprodukte zu ermöglichen.

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6. 8. 6. Out of our experience we therefore recommend the primary and secondary implantation of an IOL in children over 3 years old because of the low rate of intra- and postoperative complications and the really good visual result. Einleitung Die Korrektur der kindlichen Aphakie ist problematisch, vor aHem dann, wenn es sich urn eine einseitige, primar-kongenitale oder sekundar-traumatische Aphakie handelt. Eine beidseitige Aphakie nach kongenitaler Katarakt laJ3t Intraokularlinsen zur Korrektur der kindlichen und jugendlichen Aphakie 27 sich noch relativ gut mit einer Brille korrigieren, wohingegen Kontaktlinsen bei einseitiger Aphakie nach wie vor Probleme aufwerfen hinsichtlich ihrer Vertraglichkeit und des konsequenten Tragens.

II . . . . . . • .. ~ . . . . . . . . . • . p'I]a,k~~gE! . :SD (Gordon unci Denzis 1985) 13~~~~~~r-~~~~~~-r~~~,,~ o 2 6 4 8 Alter [J] Beids. kongenitale Katarakt: Op + CL < 1J. • f? . §. , "§ :; III 17 15 b 13 . ~~ ............. ,d Donzis 1985) 6 8 Alter [J) Abb. 1. Die Graphiken zeigen die Bulbuslangen zum Zeitpunkt der Operation, d. h. im Alter zwischen einem und 10 Monaten sowei im Alter von 4 bis 8 Jahren. Aile Augen wurden postoperativ mit Kontaktlinsen versorgt.

Ein Vergleich mit Augen, die an einer kongenitalen vollstandigen Linsentriibung erkrankt sind, ist daher nur hinsichtlich einiger Teilaspekte moglich. Das therapeutische Ziel ist es, die physiologische Entwicklung in Fallen einer Linsentriibung zu ermoglichen. Welches sind die funktionellen Ergebnisse, wenn die Entfernung einer zumindest zentral vollstandig getriibten Linse im Sauglingsalter vorgenommen wird? Methode In eine prospektive Studie sind Patienten ohne zerebrale Schadigung eingegangen, bei denen innerhalb der ersten 4 Lebensmonate an beiden Augen eine kongenitale Katarakt operativ entfernt worden ist.

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